Günter Keil schreibt im Januar 2008 ein Relaunch-Konzept für das älteste deutsche Straßenmagazin BISS. Das Ziel: Spannende Reportagen über aktuelle Sozialpolitik, überzeugende Features zu gesellschaftlichen Entwicklungen, ungewöhnliche Unterhaltung.
Ab Juli 2008 bereitet er mit Andreas Unger die neue Linie vor, beide leiten von Januar 2009 bis August 2011 die Redaktion. Die verkaufte Auflage steigt bereits im ersten Jahr um 3,5 Prozent auf monatlich 38.000 Exemplare.
Prominente Autoren: Für die neue liter-arische München-Rubrik schreiben u.a. Dieter Hildebrandt, Friedrich Ani, Sigi Zimmerschied, Doris Dörrie, Jörg Maurer und Asta Scheib.
Die eigens entwickelte Serie “Bilderbuch-familie” wird mit dem Ravensburger Medienpreis ausgezeichnet, ein Gespräch von Günter Keil mit dem Friedensaktivisten Martin Löwenberg für den internationalen INSP-Award als “Best Interview” nominiert.



